Social Media Tipps für Dich, die Du heute schon umsetzen kannst!
Werbung in Social Media ist eine beliebte Möglichkeit, um ein breites Publikum zu erreichen und Traffic auf die eigene Webseite zu leiten. Hier sind einige Tipps, wie du erfolgreich Werbung in Social Media schalten kannst:
- Definiere deine Zielgruppe: Überleg dir, an wen du deine Werbung richten möchtest. Facebook und Instagram bieten zum Beispiel die Möglichkeit, die Zielgruppe nach Alter, Geschlecht, Standort und Interessen zu definieren. Je genauer du die Zielgruppe definierst, desto besser kannst du die Werbung auf die Bedürfnisse der Nutzer abstimmen.
- Erstelle ansprechende Anzeigen: Erstelle visuell ansprechende Anzeigen mit einem klaren Call-to-Action, der die Nutzer dazu auffordert, auf die Anzeige zu klicken. Verwende professionelle Bilder oder Grafiken und formuliere deine Anzeigen prägnant und verständlich.
- Teste verschiedene Anzeigen: Erstelle mehrere Anzeigenvarianten und teste, welche am besten funktionieren. Du kannst zum Beispiel die Bilder, Texte oder Call-to-Action-Buttons variieren und die Ergebnisse vergleichen. So kannst du herausfinden, welche Anzeigen bei deiner Zielgruppe am besten ankommen.
- Verfolge die Ergebnisse: Verfolge die Ergebnisse deiner Anzeigenkampagne und analysiere, welche Anzeigen besonders erfolgreich waren. Du kannst zum Beispiel die Klickrate, die Conversion-Rate oder die Kosten pro Klick vergleichen. So kannst du deine Anzeigen optimieren und die Ergebnisse verbessern.
Es lohnt sich, in Werbung in Social Media zu investieren, um ein breites Publikum zu erreichen und Traffic auf die eigene Webseite zu leiten.

Noch besser ist eigener Content!
Anzeigen schalten ist teuer. Wer nicht unbedingt ein Budget von +- 4.000€ oder mehr im Monat ausgeben möchte, für den bleiben nicht allzu viele Optionen.
Ich sage immer:
"Man kann 2 Dinge im Leben investieren: Zeit und oder Geld!"
Hat man wenig Geld, dann muss man eben viel Zeit investieren. Wer diese Zeit, etwas Geduld und ein bisschen Kreativität und Authentizität mit bringt, hat das Potential auf Social Media sehr erfolgreich werden zu können.
Um in Social Media erfolgreich zu werden, gibt es einige wichtige Aspekte, die Du beachten solltest:
- Definiere deine Ziele: Überleg Dir, was Du mit deiner Präsenz in Social Media erreichen möchtest. Möchtest du deine Marke bekannter machen, Traffic auf deine Webseite leiten oder Kundenkontakte knüpfen? Sobald du deine Ziele klar definiert hast, kannst Du deine Social-Media-Strategie darauf ausrichten.
- Identifiziere deine Zielgruppe: Überleg dir, an wen Du dich mit deinen Inhalten wenden möchtest. Welche Interessen haben diese Nutzer und welche Plattformen nutzen sie besonders häufig? Indem du die Bedürfnisse und Vorlieben deiner Zielgruppe kennst, kannst du gezielt auf sie eingehen und deine Inhalte darauf abstimmen.
- Erstelle qualitativ hochwertige Inhalte: Erstelle Inhalte, die für deine Zielgruppe relevant und interessant sind. Verwende professionelle Bilder, Videos, Animationen und Grafiken und achte darauf, dass deine Inhalte gut strukturiert und leicht verständlich sind. Dabei kann ich Dir auch gerne helfen!
- Sei regelmäßig aktiv: Poste regelmäßig neue Inhalte und interagiere mit deinen Followern. So bleibst du in ihrem Gedächtnis und kannst deine Marke stetig bekannter machen. Versuche Feste Zeiten einzuhalten. Poste zum Beispiel jeden Montag ein Bild auf Instagram und mache jeden Tag eine Story. Am Besten zwischen 16 und 18 Uhr. Jeden Montag und Freitag ein TikTok Video und oder ein YouTube Short. Bleibe dabei stets bei einer Veröffentlichungszeit zwischen 16 und 18 Uhr. Am abend nimm Dir eine Stunde Zeit und interagiere in den Kommentaren oder in Storys oder per PN mit Deinen Fans!
Indem du diese Aspekte beachtest, kannst du deine Präsenz in Social Media erfolgreich ausbauen und deine Ziele erreichen.
DINGE DIE DIR DABEI HELFEN WERDEN:
- Vlog Kamera für YouTube, z.B. ORDRO AC3 IR Nachtsicht Camcorder 4k Videokamera 1080P 60FPS
- Vlog Kamera für YouTube, z.B. Sony Alpha ZV-E10
- Das Buch "Social Media Marketing & DU 2022"
- Das Buch "Follow me!: Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Instagram, LinkedIn und Co."
- Das Buch "Vom Influencer zum Insolvenzer: Steuerliche Aspekte der Social-Media-Branche rund um Blogger, Influencer, YouTuber & Co"
- Canon EOS 2000D Spiegelreflexkamera mit dem Objektiv EF-S 18-55 is III Kit
- Stativ, 54”Aluminium Leichtstativ für Reisen, 360-Grad-Panorama-Aufnahmestativ mit Bluetooth Fernbedienung und Telefonhalterung Belastbar bis zu 4.4lb/2kg
- RGB 12.6 Zoll Ringlicht mit Stativ Handy, Tisch LED Ring Light/150cm - 180cm
- ein iPhone von Apple
- Greenscreen und oder Bluescreen
- DUCLUS Fotobox 40x40 cm (ich verwende die auch für Produktfotos)
SEO im Jahr 2023
Die Welt der Suchmaschinenoptimierung (SEO) entwickelt sich ständig weiter und wird auch im Jahr 2023 wichtig bleiben, um im Internet gefunden zu werden. Doch welche Trends und Entwicklungen können wir erwarten und wie können wir unsere Webseiten darauf vorbereiten?
Eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) hängt von vielen Faktoren ab. Einige wichtige Aspekte sind:
- Keywords: Um von Suchmaschinen gefunden zu werden, ist es wichtig, dass die Webseite für relevante Suchbegriffe optimiert ist. Dazu gehört, dass die Keywords in den Titeln, Überschriften und Texten der Webseite verwendet werden.
- Nutzerfreundlichkeit: Webseiten, die für den Nutzer einfach zu bedienen sind, werden von Suchmaschinen bevorzugt. Das bedeutet, dass die Webseite schnell lädt, auf allen Geräten gut aussieht und leicht zu navigieren ist.
- Inhalte: Aussagekräftige und relevante Inhalte sind für Suchmaschinen wichtig. Webseiten mit qualitativ hochwertigen Inhalten haben bessere Chancen, in den Suchergebnissen weit oben zu erscheinen.
- Verlinkung: Suchmaschinen betrachten Verlinkungen von anderen Webseiten als Empfehlung für die eigene Seite. Je mehr und je stärker verlinkte Webseiten es gibt, desto besser ist dies für die SEO.
- Technical SEO: Auch die technische Optimierung der Webseite spielt eine wichtige Rolle bei der SEO. Dazu gehört zum Beispiel, dass die Webseite für Suchmaschinen crawlerbar ist, schnell lädt und keine Fehler aufweist.
Eine der wichtigsten Entwicklungen in den letzten Jahren war die zunehmende Bedeutung von mobilen Geräten. Immer mehr Menschen nutzen Smartphones und Tablets, um im Internet zu surfen, und Google hat reagiert, indem es die mobile Benutzerfreundlichkeit als Rankingfaktor eingeführt hat. Im Jahr 2023 wird es daher wichtig sein, dass die Webseite auf allen Geräten gut aussieht und schnell lädt.
Ein weiterer Trend, der sich verstärken wird, ist die Nutzung von Sprachsuche. Immer mehr Menschen nutzen digitale Sprachassistenten wie Google Assistant, um im Internet zu suchen, und es wird erwartet, dass diese Technologie weiter wächst. Um in den Suchergebnissen von Sprachassistenten gefunden zu werden, ist es wichtig, dass die Webseite gut strukturiert ist und schnell auf Fragen und Anfragen reagiert.
Auch die Nutzung von Video und anderen Medien wird im Jahr 2023 wichtig bleiben. Google bevorzugt Webseiten, die aussagekräftige und relevante Videos und Bilder enthalten, da diese dem Nutzer einen besseren Eindruck von der Webseite geben. Es lohnt sich daher, in die Erstellung von ansprechenden Medien zu investieren.
Abschließend lässt sich sagen, dass im Jahr 2023 die mobile Benutzerfreundlichkeit, die Nutzung von Sprachsuche und die Integration von Video und anderen Medien wichtige Faktoren für eine erfolgreiche SEO-Strategie sein werden. Webseitenbetreiber sollten diese Trends im Auge behalten und ihre Webseiten entsprechend anpassen, um im Wettbewerb bestehen zu können.
Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist auch für Onlineshops wichtig, um von Suchmaschinen gefunden zu werden und mehr Traffic und somit auch mehr Umsätze zu generieren. Hier sind einige Tipps, wie du deinen Onlineshop für Suchmaschinen optimieren kannst:
- Verwende relevante Keywords: Recherchiere, welche Suchbegriffe von Nutzern verwendet werden, die nach den Produkten in deinem Onlineshop suchen. Verwende diese Keywords in den Titeln, Überschriften und Texten deiner Produktseiten.
- Erstelle aussagekräftige Produktbeschreibungen: Verfasse detaillierte und informativ Produktbeschreibungen, die den Nutzern einen umfassenden Überblick über die Funktionen und Eigenschaften der Produkte geben.
- Nutze Meta-Daten: Fülle die Meta-Titel und -Beschreibungen deiner Produktseiten mit relevanten Keywords aus. Diese werden in den Suchergebnissen angezeigt und können dazu beitragen, dass Nutzer auf deine Seite klicken.
- Erstelle eine Sitemap: Eine Sitemap ist eine Liste aller URLs deiner Webseite, die Suchmaschinen dabei hilft, deine Seiten zu indexieren. Erstelle eine Sitemap für deinen Onlineshop, um es Suchmaschinen zu erleichtern, deine Produktseiten zu finden.
- Füge Alt-Texte für Bilder hinzu: Alt-Texte sind Beschreibungen von Bildern, die von Suchmaschinen gelesen werden können. Füge für die Bilder deiner Produkte Alt-Texte hinzu, die die Keywords enthalten.
Es lohnt sich, die SEO deines Onlineshops regelmäßig zu überprüfen und zu optimieren, um die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu verbessern und mehr Traffic zu generieren.
DINGE DIE DU AKTUELL BEACHTEN SOLLTEST SIND ZUM BEISPIEL:
- Mobile First: Immer mehr Menschen nutzen Smartphones und Tablets, um im Internet zu surfen. Google hat daher die mobile Benutzerfreundlichkeit als Rankingfaktor eingeführt. Es ist daher wichtig, dass die Webseite auf allen Geräten gut aussieht und schnell lädt.
- Visual Search: Die Möglichkeit, mit Bildern zu suchen, wird immer wichtiger. Google bietet bereits die Bildersuche an und es wird erwartet, dass auch andere Suchmaschinen diesen Dienst in Zukunft anbieten werden. Webseitenbetreiber sollten daher darauf achten, dass ihre Bilder mit relevanten Keywords und Alt-Texten versehen sind.
- Künstliche Intelligenz: Immer mehr Suchmaschinen setzen auf künstliche Intelligenz (KI), um die Suchergebnisse zu verbessern. Webseiten, die KI-Technologien nutzen, wie zum Beispiel Chatbots, haben bessere Chancen, in den Suchergebnissen weit oben zu erscheinen.
- Verhaltensdaten: Suchmaschinen berücksichtigen zunehmend das Nutzerverhalten, um die Suchergebnisse zu verbessern. Dazu gehören zum Beispiel die Klickrate auf eine Webseite oder die Verweildauer auf der Seite. Webseitenbetreiber sollten daher darauf achten, dass ihre Webseite für den Nutzer attraktiv und relevant ist. Dafür helfen Inhalte wie Bilder, Videos, Animationen, Texte mit weiterführenden Inhalten oder Beschreibungen sowie die Einbettung von social Media Inhalten.
Es lohnt sich, diese Entwicklungen im Auge zu behalten und die SEO-Strategie entsprechend anzupassen, um die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu verbessern.
HINWEIS: Dieser Blogbeitrag wurde mithife der Text-KI chat.openai.com verfasst.
Kunde VS Agentur: Warum kann man nicht immer wunderschöne Websites erstellen?
Diese Frage stellen sich viele Menschen: „Wenn der Webdesigner / Programmierer / .. ja ach so toll ist, warum sieht dann diese oder jene Referenz so unfertig, unstrukturiert oder sonst wie aus?“
Die Antwort ist leicht: Weil Geschmack und der Sinn für Ästhetik subjektiv sind und nicht jedes Projekt gleich abläuft. Es kommt immer auf die Anforderungen und den jeweiligen Kunden (und natürlich das Geschick der Agentur) an.
Hier ein Beispiel:
DER IDEALFALL:
Kunde: „Hallo, ich möchte eine Website, sie soll zu unserem Unternehmen passen. Bitte senden Sie mir ein Angebot zu.“
Agentur: „Ich rufe Sie gern an, dann besprechen wir die Details. Je mehr ich weiß und planen kann um so genauer kann ich das Angebot für Sie erstellen.“
NACH DEM TELEFONAT:
Kunde: „Vielen Dank für die Super-Beratung. Und das Angebot ist perfekt! Senden Sie mir bitte eine Email mit allen Dingen, die Sie für Ihre Arbeit benötigen. Wir werden Ihnen die Texte, Bilder und Informationen schnellstmöglich zukommen lassen.“
EIN PAAR TAGE SPÄTER:
Kunde: „Die Website ist wundervoll, danke, hier Ihr Geld.“
HIER DIE REALITÄT:
Kunde: „Hallo, ich möchte eine Website, sie soll zu unserem Unternehmen passen. Bitte senden Sie mir ein Angebot zu.“
Agentur: „Ich rufe Sie gern an, dann besprechen wir die Details. Je mehr ich weiß und planen kann umso genauer kann ich das Angebot für Sie erstellen.“
NACH DEM TELEFONAT:
Kunde: „Vielen Dank für die Super-Beratung. Über das Angebot müssen wir noch einmal sprechen. Bitte streichen Sie Position X und Y, wir brauchen keine Grafiken.“
ETWAS SPÄTER, NACH ETWAIGEN ERKLÄRUNGEN:
Kunde: „Okay, das Angebot sieht jetzt super aus!“
Agentur: „Super, ich benötige von Ihnen noch…“
Mitarbeiter-Manfred: „Bitte achten Sie darauf, dass die Website kompatibel zu unserem CRM System von 1999 ist!“
Marketing-Markus: „Wir haben uns unzählige Slider angeschaut. Wir wollen die Buttons von Slider A, den Effekt von Slider B, die Größe von Slider C und irgendwie müssen da noch Google Adwords-Banner rein. Das Logo muss auch viel, viel größer sein! Bitte machen Sie auch gleich ein komplettes SEO. A/B-Testings hätten wir auch gern und wir wollen in der Lage sein, Inhalte selbst zu bearbeiten. Wie HTML-Kenntnisse? Wir können Word!“
Mitarbeiter-Manfred: „Vergessen Sie, was Marketing-Markus sagte. Wir brauchen an oberster und wichtigster Stelle einen Marken-Slider mit den Logos unserer 40 Lieferanten. Der erste Link im Menü sollte der Shop sein. Können Sie das Impressum verstecken und unsere Adresse aus dem Kontakt nehmen? Wir wollen keine Abmahnungen erhalten. Email sollte bitte mit [at] anstatt @ geschrieben werden. Wegen den Viren und so.“
IT-Willy: „Nichts wurde mit uns hier von der IT abgesprochen!!! Bitte schreiben Sie uns, welche Software Sie verwenden wollen, vergleichen Sie diese bitte mit Alternativen und gehen Sie vor allem nach dem Sicherheitsaspekt. Was ist der Unterschied zwischen HTML5 und CSS3 und LESS zu HTML, CSS und warum schreiben Sie die Website nicht einfach mit ASP? Warum wollen Sie einen Webserver mieten, wenn wir hier einen Server stehen haben? Bitte antworten Sie schnell, ich habe in 10 Minuten Feierabend. Ach übrigens, wie ist Ihre Handynummer und sind Sie auch übers Wochenende erreichbar?“
Finanz-Franz: „Wir brauchen mehr Statistiken! Was ist mit dem ROI, wir müssen wissen wie profitabel das alles ist. Wir erwarten mindestens eine Millionen € Umsatz über die Website. Im ersten Jahr.“
Kundenbetreuer Ranjid: „Hallo 😀 Wie geht es Dir? Meiner Frau geht es nicht so gut…“ 25 Minuten später … „Achso, warum ich anrufe: Wir brauchen eine FAQ und überall muss unsere Telefonnummer stehen und geht der Knopf ‚Kontakt‘ noch größer? Haben Sie Fotos von telefonierenden Frauen?“
Anwalt-Anton: „Wir entscheiden über alle Bilder, Grafiken und Texte. Wir senden Ihnen in 14 Tagen oder 2 Monaten alle Texte für AGB, Widerruf, Impressum, Datenschutz, Käufervereinbarungen, Verträgen, Absicherungen, Verschwiegenheitserklärungen und und und zu. Wir wollen keine Abmahnungen riskieren. Beantworten Sie uns doch bitte ein paar Fragen zu dieser neuen EU Richtline…“
Finanz-Franz: „Oh meine Güte, ich habe gerade Ihr Angebot hier auf dem Tisch liegen, das ist viel zu teuer! Ihr Budget ist maximal 800,00€!“
NACHDEM ALLES GEKLÄRT IST:
Agentur: „Ich benötige noch Texte und Bilder für die Startseite und die Grafiken für die Slider und die Rechtstexte.“
Kunde: „Die bekommen Sie nächste Woche.“
EINEN MONAT SPÄTER:
Kunde: „Sie dürften gestern (Freitag) alles bekommen haben, sind Sie bis Montag fertig? Dann sind wir auf einer sehr wichtigen Messe.“
Agentur: „Nein, ich habe unzählige Emails von unterschiedlichen Mitarbeitern von Ihnen bekommen. Ich muss das alles erst noch sortieren, korrigieren und einarbeiten. Das dauert ein paar Tage. Und ich bin heute auch noch bei einem anderen Kunden.“
Kunde: „Wie, Sie haben noch andere Kunden? Aber ich bezahle so viel!“
Agentur: „Daran lässt sich nichts ändern, das dauert nun mal. Selbst wenn ich am Wochenende die Nächte durcharbeite.“
Kunde: „Ja beeilen Sie sich!! Sie hätten ja eher sagen können, dass Sie lieber für andere Kunden arbeiten.“
DARAUFFOLGENDER MONTAG:
Agentur: „Ich habe übers Wochenende in den Nächten alles fertig bekommen..“
Kunde: „Ja, aber die Bilder und Grafiken sind hässlich! Überarbeiten Sie das!“
Agentur: „Aber die stammen alle von Ihren Mitarbeitern und Sie haben Grafiken und Überarbeitung von Inhalten aus dem Angebot streichen lassen.“
Kunde: „Haben Sie sich nicht so, wir bezahlen Ihnen viel Geld und es ist ja nicht mehr viel zu machen.“
AUS KULANZ ALLES NOCH MAL ÜBERARBEITET. EINE RECHNUNG UND 10 TAGE SPÄTER:
Agentur: „Hallo. Ich habe noch keinen Geldeingang.“
Kunde: „Ja, ich hab das an die Buchhaltung weitergegeben.“
Agentur: „Ok, dann warte ich noch ein wenig.“
Kunde: „Vielleicht gab es auch einen Zahlendreher..“
…
DEN REST DER GESCHICHTE KENNT JEDER 😀
Tatsächlich hab ich all das irgendwann schon einmal in meinem Leben erfahren müssen, wie wahrscheinlich jeder ‚Webdesigner‘. Man lernt einfach irgendwann mit den Dingen umzugehen und auf die einzelnen Bedürfnisse einzugehen. Aber man muss auch in der Lage sein ‚NEIN‘ zu sagen. Ich bin froh dass ich so viele liebe Kunden habe, die gerne auch Ratschläge annehmen. Und zum Glück läuft bei mir alles recht unkompliziert, so dass meine Projekte immer zur Zufriedenheit aller — auch zu meiner eigenen — erfolgreich abgeschlossen werden können.

